Wichtige Informationen für unsere Kunden

  • Warnung des Kraftfahrt-Bundesamts!

  • ANHÄNGER KOMPLETTRÄDER 195/50 R 13C 104/102N BOKA Trailer Line Reifen montiert auf 5,5Jx13 und 6Jx13 MEFRO Stahlfelgen von STARCO NV

    Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) warnt aktuell vor der Benutzung von Anhänger Kompletträdern 195/50 R 13C 104/102N BOKA Trailer Line Reifen montiert auf 5,5Jx13 und 6Jx13 MEFRA Stahlfelgen von STARCO NV.
    Eine Beschädigung des Reifens bei der Montage kann zjm Platzen der Reifen führen.
    Aus diesem Grund soll von einer weiteren Verwendung abgesehen werden.
    Diese ANHÄNGER KOMPLETTRÄDER wurden als Serienbereifung durch mehrere Anhängerhersteller verbaut sowie auch als Ersatzteile vertrieben. Betroffen sind alle nach dem 1. Juli 2016 verkauften Anhänger mit Kompletträdern 195/50 R 13C 104/102N BOKA Trailer Line Reifen montiert auf 5,5Jx13 und 6Jx13 MEFRO Stahlfelgen, sowie separatu erworbene Kompletträder dieses Typs. Betroffene Räder wurden zurückgerufen, jedoch konnten insbesondere die Als Ersatzteile verkauften Räder teilweise nicht aufgefunden werden. Der Herstller der Kompletträder wird den Austausch und die Montage kostenlos durchführen.

    Bitte wenden Sie sich an den Kundenservice der Firma STERICYCLE:
    Telefon: 0800-181-2233 (Gebührenfrei)
    E-Mail: STARCOrecallsupport@stericycle.com

    Der Hauptlieferant der Räder ist STARCO NV (Vertreter: Ronald Carias Esteban STARCO Regional Operation Manager, STARCO NV Hoge Mauw 675 2370 ARENDONK BELGIUM
    Telefon: +32 14 67 33 30
    Fax: + 32 14 67 32 91
    E-Mail: info.be@starco.com

    Nähere Informationen erhalten Sie bei der Pressestelle des KBA: Herr Stephan Immen, Telefon: +49 461 316-1293.


  • Kaskotarif mit Werkstattbindung: Autofahrer erlebt böse Überraschung

  • Welche böse Überraschung man mit der Wahl eines „günstigen“ Kaskotarifs mit Werkstattbindung erleben kann, zeigt ein kürzlich vom Amtsgericht München veröffentlichtes Urteil. Fast 1.000 Euro kostete in diesem Fall einem Autofahrer die Einsparung von schätzungsweise 50 bis 100 Euro Prämie pro Jahr. Denn der Autofahrer hatte den Hagelschaden seines Fahrzeugs nicht in einer Partnerwerkstatt der Versicherung, sondern in einer freien Werkstatt reparieren lassen. Über die möglichen Folgen war er nach eigener Auskunft nicht informiert gewesen. Außerdem hätte er bei der Partnerwerkstatt auf einen Reparaturtermin mehr als einen Monat warten müssen. All diese Argumente nutzten dem Autofahrer wenig. Das Amtsgericht wies die Klage ab. Die Allgemeinen Bedingungen für die Kfz-Versicherung (AKB) seien eindeutig. Die Versicherung sei berechtigt, 15 Prozent der Reparaturkosten von der Erstattung abzuziehen – auch wenn die Reparatur in einer anderen Werkstatt zum gleichen Preis möglich sei. Selbst den Einwand der langen Wartezeit ließ das Gericht nicht gelten, da eine solche bei vorliegendem Hagelschaden zumutbar sei (Urteil des AG München vom 26.09.2014, Az.: 122 C 6798/14).

    Fazit:
    Kaskoversicherungen mit Werkstattbindung sind möglicherweise nur auf den ersten Blick mit Vorteilen verbunden. Wer als Autofahrer auf Vertrauen und Qualität setzt, sollte sorgsam abwägen, welche Versicherung er wählt.

    (Quelle: INNUNG aktuell, Infos für Innungsmitglieder der Kfz-Innung Mittelfranken)